Donald E. Westlake

Name: Donald Edwin Westlake
Geboren: 12. Juli 1933

Gestorben: 31. Dezember 2008

Berufe: Schriftsteller
Pseudonyme: Richard Stark, John B. Allen, Curt Clark, Tucker Coe, Timothy J. Culver, Morgan J. Cunningham, Samuel Holt, Sheldon Lord, Allan Marshall, Alan Marshall, Edwin West

Donald Westlakes Biographie in seinen eigenen Worten.


In Brooklyn, New York, als Sohn irischstämmiger Einwanderer geborener Schriftsteller. Seit 1960 verfasste er Romane, viele davon unter Pseudonym, wobei er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde: dreimalig mit dem Edgar, zudem wurde er von der Mystery Writers of America zum Grand Master ernannt.

Westlake besuchte verschiedene Colleges, diente anderthalb Jahre in der Air Force und verkaufte bereits Anfang der 50er Kurzgeschichten, später Softsex-Romane, ehe er 1960 mit The Mercenaries seinen ersten Thriller hinlegt. Unter dem Namen Richard Stark hämmerte er die Parker-Romane raus (u.a. Point Blank, der 1967 von John Boorman mit Lee Marvin in der Hauptrolle verfilmt wurde).

Westlake arbeitete auch an Drehbüchern, für seine Adaption von Jim Thompsons The Grifters erhielt er eine Oscar-Nominierung.


Donald Westlake verstarb im Alter von 75 Jahren in Mexiko.


www.donaldwestlake.com


www.richard-stark.de - Informationen rund um Parker und Stark vom Zsolnay Verlag.


The Outfit

Die Gorillas

Originaltitel: The Outfit, 1963

University of Chicago Press

214 Seiten, Paperback
Roman

Inhalt

Das Syndikat vergisst nicht. Nachdem Parker ihm in der Resnick-Sache das Fell über die Ohren gezogen hat, sinnt es auf Rache. Und schickt ihm direkt mal einen Killer auf den Hals. Doch um den Gesetzlosen zur Strecke zu bringen, braucht es schon einen absoluten Profi. Und der bräuchte verdammtes Glück. So ist es an Parker, zurückzuschlagen. Und während er persönlich in den Reihen der Gangster aufräumt, stößt er eine Welle von Raubüberfällen an, wie sie das organisierte Verbrechen noch nie erlebt hat. Immer und immer wieder schlagen seine ehemaligen Partner und Verbündeten zu und zwingen das Syndikat in die Knie. Denn auch Parker vergisst nicht. Und wenn er sich einen Mord auf die Agenda setzt, dann hilft dem anderen auch kein Glück mehr.


Kommentar

The Outfit ist kein reiner Parker-Roman. Zwar ist er es durch und durch, aber die Handlung begleitet nicht nur ihn, sondern Typen wie ihn - unabhängige Kriminelle, die sich an den Ausläufern des organisierten Verbrechens bewegen, in einem stillen Übereinkommen, dieses zu ignorieren. Sie sind wortkarg, hart und effektiv. Ihre Überfälle laufen ab, wie ein Uhrwerk. Furcht oder Skrupel sind ihnen unbekannt. Und wenn ihnen jemand in die Suppe spuckt, dann kann derjenige schon mal anfangen sein Grab zu schaufeln.

Westlakes Alterego Stark kanalisiert die Story in einer kaum zu überbietenden Direktheit. Jedes Wort sitzt wie ein Schuss ins Schwarze. Das ist kein verdammter Gramm Ballast, der die Seiten erschwert. Keine romantische Verklärung, kein überflüssiges Gerede. Da ist einfach nur Parker. Parker. Parker. Bis zum Schluss. Und dann muss die Kanone ganz schnell mit dem nächsten Roman geladen werden.


Fazit

Parker - sonst noch Fragen?



Fragen Sie den Papagei

Fragen Sie den Papagei

Originaltitel: Aks the Parrot, 2006

Zsolnay

254 Seiten

Roman

Inhalt:

Parker ist nach einem Banküberfall auf der Flucht, verfolgt von einer Meute Polizisten mit Spürhunden. Reiner Zufall, dass er auf Tom Lindahl stößt, einen Außenseiter mit Papagei, der ihm eine Fluchtmöglichkeit und ein Dach über dem Kopf bietet. In dem tristen kleinen Ort in Massachusetts schmieden die beiden einen nicht ungefährlichen Plan, und jeder, der diesem in die Quere kommt, scheitert an Parkers Skrupellosigkeit.


Kommentar:

Eine Ikone des Noir-Romans kehrt zurück - Starks Antiheld ist skrupellos und unbeugsam wie eh und je. Ein Parker(-Roman) ist schiere Muskelmasse, kein Gramm Fett. Auch nach vierzig Jahren noch durchtrainiert und schnell. Ein wohl gezielter Schlag gegen den Solarplexus.

Und das ist einer der Reize, die ihn so faszinierend machen. In Tradition eines John Dillinger oder Clyde Barrow schert Parker sich einen Dreck um die Regeln der anderen, nur seine eigenen zählen. Die sind nicht romantisch verklärt, sondern knallhart und pragmatisch. Diebstahl, Gewalttätigkeit, Mord - der Typ zwinkert nicht mal dabei. Er tut nur das, was er zum Leben braucht. Alle, die sich ihm dabei in den Weg stellen, wischt er fort. Nicht zwangsläufig mit tödlichem Ausgang, aber doch steht seine archaische Rohheit immer drohend im Hintergrund. Er ist der ultimative Jäger, der sich an seine Umwelt anpasst - Großstadt, Provinzkaff oder unter Seinsgleichen, nie lässt ihn sein Überlebensinstinkt im Stich, nie zeigt er einen Anflug von Schwäche.

Vielleicht jagt man durch die Romane in der Hoffnung, dass Parker doch irgendwo etwas Gutes aufweist - ein wenig Robin Hood, um ihn menschlicher zu machen. Und tatsächlich kriegt man in Fragen Sie den Papagei stellenweise das Gefühl, dass er gar nicht so schlecht ist. Parker verschont und hilft. Doch das ist alles nur Mittel zum Zweck. Wenn es seinem Ziel dient, hat er auch mal ein paar gute Ratschläge statt Kugeln parat. Beißt der andere später dennoch ins Gras - was soll es.

Schließlich - und das macht ihn wirklich gefährlich - ist Parker ein unbeugsamer Schweinehund, den verdammt nichts aus der Ruhe bringen kann. Bei seinen Aktivitäten läuft selten etwas glatt, aber er hat auf alles eine Antwort und lässt sich von widrigen Umständen nicht den Plan verderben. Das ist ein Stück Parker, das wohl jeder gerne hätte.

Ach ja, die Sache mit dem Papagei … die ist wirklich übel.



The Hunter

Payback (Jetzt sind wir quitt)

Originaltitel: The Hunter (Point Blank / Payback), 1962

University of Chicago Press

198 Seiten

Roman

Inhalt:

Sechs Schüsse auf Parker sind der Abschluss eines kaltblütigen Raubüberfalls und das Ende seine Ehe. Denn den Abzug drückte seine Frau durch, um sich mit seinem Partner Mal Resnick und $93.000 abzusetzen. Doch einer wie Parker krepiert nicht einfach. Der Gedanke an Rache reicht aus, ihn über Wasser zu halten und ein paar Monate auf einer Gefängnisfarm, um wieder auf die Beine zukommen. Danach ist New York dran, denn dort hat sich Resnick in ein Verbrechersyndikat eingekauft. Nicht, dass das irgendeine Form von Schutz bieten würde. Nur mehr Leichen auf Parkers Weg. Denn der will Mal und seinen Anteil an der Beute zurück.


Kommentar:

Parker hat die Durchschlagskraft einer 45er. Wer ihm in die Quere kommt, wird vom Asphalt gekratzt. Da ist kein Quäntchen Moral, nicht ein Hauch von Gewissen - Parker ist die in ein Stahlmantelgeschoss gegossene Inkarnation des modernen Raubtiers. Er nimmt, was er braucht und kümmert sich nicht um Besitzverhältnisse. Er tötet, wenn es sein muss, aber nicht aus Spaß, sondern aus seinem Instinkt und Überlebenswillen. Ehre unter Dieben? Parker traut niemandem, selbst seinen Freunden nicht wirklich. Aus gutem Grund - so lebt er länger.

Auch nach über vierzig Jahren hat Westlakes Antiheld nichts von seiner Wirkung und Faszination verloren, denn er ist ein nahezu perfektes Destillat aus Skrupellosigkeit, Egoismus und Furchtlosigkeit. Vor allem aber ist er kein getriebener Psychopath, dessen Handlungen unberechenbar sind, sondern ein beinahe mechanisch agierender Handwerker, der nur seinen Job macht. Eben den eines Verbrechers (und falls jemand seine Arbeit stört: den eines Killers). So kann ihn nicht einmal seine Gier zu Fall bringen, denn er nimmt nur das, was er braucht, um sein Leben zu leben.

Ganz von der Figur des Verbrechers abgesehen, ist es natürlich auch Westlakes Stil, der das Parker-Geschoss ins Hirn treibt. Er offenbart nur das, was für seinen Protagonisten unmittelbar von Bedeutung ist, eingebettet in unsentimentale Rückblenden. Jedoch nichts über Parkers Vergangenheit, kein Sermon darüber, warum Parker wurde, was er ist.


The Hunter und Point Blank

1967 verewigte John Boorman den Parker-Roman auf der Leinwand - Point Blank mit Lee Marvin. Ist der filmische Walker der literarische Parker? Ja und nein. Wie wohl bei jeder Adaption muss sich eine Geschichte dem Medium anpassen. Ein Schauspieler gibt dem Charakter ein eindeutiges Gesicht. Das Budget beeinflusst Länge und Handlungsschauplätze. Vor allem aber müssen sich Inhalt und Gewaltdarstellung einer Transformation unterziehen.

Mit Lee Marvin findet Parker tatsächlich eine gelungene Zelluloidinkarnation - wortkarg, stoisch, unberührbar und tough. Man glaubt ihm die Härte. Man nimmt seinen Zügen Parkers Leben ab. Parker ist cool - Walker ist cool.

Das Drehbuch interpretiert den Roman schließlich auf seine Art - ändert die Taten einiger Figuren, fügt neue hinzu. Nicht Lynn schießt Parker / Walker nieder, sondern Mal. Nicht eine Prostituierte hilft Walker, sondern seine Schwägerin. Er selbst will von Anfang an sein Geld zurück, im Roman kommt diese Erkenntnis erst später. Und schließlich weist der mysteriöse Yost Walker den Weg im Kampf gegen die Organisation. Vor allem aber - und hier sind Parker und Walker sehr unterschiedlich - tötet die filmische Version niemals selbst. Walker ist Zeuge und Auslöser, aber niemals selbst der Killer und somit auf eigentümliche Weise entmannt. Ganz im Gegensatz zu seiner literarischen Vorlage.



The Cutie

Das Gangstersyndikat

Originaltitel: The Cutie (The Mercenaries), 1960

Hard Case Crime

250 Seiten

Roman

Inhalt:

In New York sterben Träume so schnell, wie sie ausgesprochen werden. Das aufstrebende Starlett Mavis St. Paul spürt das am eigenen Leib, als sie erstochen wird. Und weil sie die Geliebte von jemand wirklich Wichtigem ist, macht sich jeder Bulle der Stadt auf die Suche nach einem kleinen Junkie und Dealer namens Billy-Billy - denn dessen Fingerabdrücke sind in der Wohnung der Toten zu finden. Nur: Billy-Billy war so stoned, dass er unmöglich der Mörder sein kann. Deshalb schickt die Organisation den Troubleshooter Clay los, um den wahren Killer zu finden. Und der hat gleich eine ganze Liste von Exfreunden des Starletts, die tatverdächtig sind. Als er dann jedoch selbst ins Kreuzfeuer der Polizei gerät, wird die Sache wirklich persönlich.


Kommentar:

Westlakes Krimidebüt aus dem Jahr 1960 ist eine Mörderhatz angesiedelt im Gangstermilieu. Protagonist Clay trägt alle Züge eines hartgesottenen Privatdetektivs, abgesehen davon, dass er auf der falschen Seite des Gesetztes steht. Und als Troubleshooter auch den ein oder anderen Störenfried einen Unfall erleiden lässt. Allerdings geht das im Roman selbst recht harmlos hab, denn morden tun erst einmal nur die anderen. Dabei nutzt Westlakes Clays Freundin Ella, um die Gedanken und die moralische Einstellung (bzw. den Mangel daran - Clay ist einzig und allein Geschäftsmann, eben nur in einem etwas raueren Betätigungsfeld) des Antihelden zu spiegeln. Oberflächlich also ein handwerklich durchstrukturierter Krimi, aber in seinen Tiefen ein Sumpf aus Skrupellosigkeit und Korruption. Das Cover suggeriert es treffend: Es gibt viele Wege, sich zu verkaufen.



361


Mafiatod

Mafiatod (Höllenfahrt)

Originaltitel: 361, 1962

Hard Case Crime

208 Seiten

Roman

Inhalt:

Nach seiner Entlassung aus der Air Force fällt das Leben von Ray Kelly mit einer Autofahrt auseinander. Ein paar Gangster erschießen kaltblütig seinen Vater, er selbst verliert beim darauf folgenden Unfall ein Auge. Nicht genug damit, wird auch noch die Frau seines Bruders Bill totgefahren. Die beiden Brüder stehen vor einem Scherbenhaufen, dessen Bruchstücke darauf hinweisen, dass ihr Vater vor zwanzig Jahren als Rechtsanwalt für die Mafia gearbeitet hat. Und scheinbar wusste er etwas, das die Gangster mit aller Härte zuschlagen lässt. Ohne viel zu verlieren zu haben, wühlen sich die Kellys in die Eingeweide der New Yorker Unterwelt. Alternde Verbrecherbosse tauchen plötzlich aus der Versenkung auf, ihre Killer im Schlepptau. Allen voran der hinterhältige Eddie Kapp, der bald der einzige ist, der Ray helfen kann, den Mörder seines Vaters zu finden. Aber der Preis für die Hilfe ist hoch.



Somebody Owes Me Money

Ich will mein Geld

Originaltitel: Somebody Owes Me Money, 1969

Hard Case Crime

208 Seiten

Roman

Inhalt:

Taxifahrer Chet Conway ist ein bisschen Poker und Wetten nicht abgeneigt. Als er von einem Kunden einen heißen Tipp für ein Pferderennen kriegt, setzt er ein paar Dollar auf den Außenseiter und … gewinnt. Knapp $1000, die er umgehend von seinem Buchmacher McKay kassieren will. Doch den findet er tot in dessen Wohnzimmer, mit Dumdum-Geschossen aus dem Leben befördert. Die Bullen kann Chet mühsam von seiner Unschuld überzeugen - sein Geld sieht er jedoch nicht. Also macht er sich auf, die Männer hinter dem Toten zu suchen. Und damit fangen seine Probleme erst richtig an. McKays attraktive Schwester taucht auf, um den Mord zu rächen. Und eine ganze Menge paranoider Gangster, die felsenfest davon überzeugt sind, dass Chet tief in der Sache drinsteckt. Wenn der nur wüsste, in welcher Sache eigentlich. Es geht längst nicht mehr um seinen Wettgewinn. Jetzt geht es um Chets Leben.


Kommentar:

Unterhaltsamer, aber harmloser Westlake - fällt in die Kategorie hard-boiled-Comedy. Gut für zwischendurch. Und mal wieder ein klasse Pulp-Cover.



Der Freisteller

Der Freisteller

Originaltitel: The Ax

Knaur

320 Seiten

Roman

Inhalt:

Willkommen in der Wirklichkeit - Burke Devore ist seit zwei Jahren arbeitslos. Ein Mann in den besten Jahren, Leiter einer Produktionsstraße in einer Papierfabrik, bei einer Firmenfusion wegrationalisiert. War er anfangs noch optimistisch, bricht nun mehr und mehr seiner Mittelstandswelt ein - seine Frau sucht Trost bei einem anderen, der Sohn droht auf die schiefe Bahn zu geraten. Und kein neuer Job in Sicht. Dabei wäre die Anstellung bei Arcadia Processing genau die richtige für Burke. Wenn nur nicht der momentane Fertigungsleiter und andere Bewerber wären. Aber dem kann doch ganz einfach Abhilfe geschaffen werden ... Devore beginnt, Konkurrenten auszufiltern - sechs bleiben übrig. Sechs Männer wie er, die nichts getan haben, die nur eins wollen, ihre Familie ernähren, ein Heim haben, Kinder großziehen. Sechs Männer, die Burke von seinem Traumjob trennen. Er ist kein Killer, nur ein Mann, der seine Welt nicht verlieren will. Dafür geht er über Leichen ...


Kommentar:

Ein routinierter, harte Thriller um einen Mann, der keine kriminellen Neigungen hat, der nur ein schönes Vorstadtleben leben will. Altmeister Westlake erzählt die Geschichte gradlinig, ohne Schnörkel, mit Einblicken in Burkes Seelenleben. Eine brutale Fahrt im Kielwasser von Burkes Verzweiflung, der mit seinen Opfern leidet, ihre Sorgen und Ängste teilt, und dem keine andere Wahl zu bleiben scheint, als sie alle zu vernichten.

Nach diesem Buch überlegt man zweimal, wohin man seine nächste Bewerbung schickt ...

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Deutscher Titel Originaltitel Jahr
Donald E. Westlake
Das Gangstersyndikat The Mercenaries / The Cutie 1960
Einer von sieben Killing Time (The Operator) 1961
Mafiatod (Höllenfahrt) 361 1962
Übung macht den Mörder Killy 1963
Ein Irrer macht Urlaub Pity Him Afterwards 1964
Wem die Sekunde schlägt The Fugitive Pigeon 1965
Heroin und viele Dollars The Busy Body 1966
Held wider Willen The Spy in the Ointment 1966
Geld macht doch glücklich God Save the Mark 1967
Wer stahl Sassi Manoon? Who Stole Sassi Manoon? 1968
Ich will mein Geld Somebody Owes Me Money 1969
- Up Your Banners 1969
Finger weg vom heissen Eis The Hot Rock 1970
- Adios Scheherezade 1970
- I Gave at the Office 1971
Fünf gegen eine Bank Bank Shot 1972
Räuber in Uniform Cops and Robbers 1972
Bahn frei für eine Fuhre Gold Gangway 1973
Hilfe, man hält mich gefangen! Help I Am Being Held Prisoner 1974
Jimmy the Kid Jimmy the Kid 1974
- Brothers Keepers 1975
Zwei sind zuviel Two Much 1975
- Dancing Aztecs 1976
Einmal reicht noch lange nicht Enough 1977
Jeder hat so seine Fehler Nobody's Perfect 1977
Ein Luftschloss wird gejagt Castle in the Air 1980
Kahawa Kahawa 1981
- Why Me 1983
- A Likely Story 1984
- High Adventure 1985
- Good Behavior 1985
- Trust Me on This 1988
- Sacred Monster 1989
- Drowned Hopes 1990
- Humans 1992
- Don't Ask 1993
- Baby, Would I Lie? 1994
- Smoke 1995
- What's the Worst That Could Happen? 1996
Der Freisteller The Ax 1997
- The Hook 2000
- Bad News 2001
- Put a Lid on It 2002
- Money for Nothing 2003
- The Scared Stiff 2003
- The Road to Ruin 2004
- Thieves´ Dozen 2004
- Watch Your Back 2005
- What's So Funny? 2007
- Get Real 2009
- Memory 2010
Richard Stark
Payback (Jetzt sind wir quitt) The Hunter (Point Blank / Payback) 1962
Parkers Rache The Man With the Getaway Face (The Steel Hit) 1963
Die Gorillas The Outfit 1963
Ein Job für Parker The Mourner 1963
Stadt im Würgegriff The Score (Killtown) 1963
Parkers Urteil The Jugger 1965
Parker und der Amateur The Seventh (The Split) 1966
Das Kasino vor der Küste The Handle (Run Lethal) 1966
Sein Gewicht in Gold The Rare Coin Score 1967
Mädchenraub in Mexiko The Damsel 1967
Unternehmen Grüner Schnee The Green Eagle Score 1967
Unternehmen schwarzes Eis The Black Ice Score 1968
Eine Falle für Parker The Sour Lemon Score 1969
Kein Rum in Puerto Rico The Dame 1969
Die Singdrossel The Blackbird 1969
Zunder, Zaster und Zitronen Lemons Never Lie 1971
Ich bin die dritte Leiche links Slayground 1971
Ein wunder Punkt kann töten Deadly Edge 1971
Harte Zeiten, weiche Knie Plunder Squad 1972
Blutiger Mond Butcher's Moon 1974
- Comeback 1997
- Backflash 1998
- Flashfire 2000
- Firebreak 2001
- Breakout 2002
Keiner rennt für immer Nobody runs forever 2004
Fragen Sie den Papagei Ask the Parrot 2006
Das Geld war schmutzig Dirty Money 2008
Tucker Coe
Auf totem Gleis Kinds of Love, Kinds of Death 1966
Das hab ich nicht gewollt Murder Among Children 1967
Der Wachsapfel Wax Apple 1970
Keine Schonzeit für Widder A Jade in Aries 1970
Sag die Wahrheit, Kollege Don't Lie to Me 1972
Samuel Holt
- One Of Us Is Wrong 1986
- I Know A Trick Worth Two Of That 1986
- What I tell You Three Times Is False 1987
- The Fourth Dimension Is Death 1989
Edwin West
- Brother and Sister 1961
- Campus Doll 1961
- Young and Innocent 1961
- Strange Affair 1962
Andere
- Anarchaos (Curt Clark) 1966
- Ex officio (Timothy J. Culver) 1970
- Under an English Heaven (M. Evans) 1972

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