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Ted Lewis

Name: Ted Lewis
Geboren: 18.01.1940
Gestorben: 15.05.1982
Berufe: Schriftsteller, Drehbuchautor
Pseudonyme: -

Lewis

1940 als Einzelkind in Manchester geboren. Hull Art School für vier Jahre. Arbeit in London in einer Werbeagentur, schließlich im Animationsbereich (u.a. Beatles The Yellow Submarine. Erste Veröffentlichung 1965 (All the Way Home and All the Night Through), sechs Jahre später Jack Returns Home, verfilmt als Get Carter mit Michael Cain in der Hauptrolle. Lewis starb 1982 an einer Herzattacke.


Den Toten ist's egal

Jack rechnet ab

Orginialtitel: Get Carter, 1970 (Jack's Return Home)

Strange Verlag

224 Seiten, Hardcover

Roman

Inhalt

Jack Carter, Troubleshooter einer Londoner Verbrecherfirma, kehrt in seine Heimatstadt zurück, um den Tod seines Bruders aufzuklären – und um seine schöne Nichte aus dem Dreck zu holen. Tief muss er in die Kloake abtauchen, die schlimmer ist als der Schwefelpfuhl des Jüngsten Tages und in der elende Kreaturen brutal und sittenlos existieren.

Kommentar


Was mit einem melancholisch getrübten Blick auf eine industrielle Kleinstadt in England beginnt, angefüllt mit Jack Carters Erinnerungen an seine Kinder- und Jungendzeit, kippt mehr und mehr in ein blutiges Spiel. Ein schmutziges Städtchen, eingepfercht zwischen Industrieanlagen, aufgeteilt unter dem Organisierten Verbrechen, angefüllt mit heruntergekommen Charakteren, denen allesamt der letzte Schimmer von Hoffnung und Moral abhanden gekommen ist. Verbrechen ist das tägliche Brot. Und darin rechnet Carter gnadenlos ab, auch auf Kosten seines eigenen Lebens.

1971 als Get Carter verfilmt mit Michael Cain.


Umfangreiche Leseprobe Ted Lewis: Jack rechnet ab beim Strange Verlag.

Deutscher Titel Originaltitel Jahr
- All the Way Home and All the Night Through 1965
Jack rechnet ab (Jack Carters Heimkehr) Get Carter (Jack's Return Home) 1970
- Plender 1971
- Billy Rags 1973
Jack Carters Gesetz Jack Carter's Law 1974
- GBH 1980
Jack Carters Wut Jack Carter and the Mafia Pigeon 1997
- The Rabbit 1998