Edward Dimendberg

Edward Dimendberg

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Film noir and the Spaces of Modernity

Film noir and the Spaces of Modernity

Originaltitel: Film noir and the Spaces of Modernity, 2004

Harvard University Press

352 Seiten

Film noir - einer der spannensten Nachlässe der 40er und 50er Jahre. Und laut Dimendberg tief verwurzelt in der amerikanischen Kultur, speziell in der Architektur. In einem ungewöhnlichen Ansatz analysiert der Autor und Dozent (Film & Video, Architektur) an der University of Michigan die Entwicklung der Stadtlandschaft des Nachkriegsamerkia im Bezug auf Architektur, Stadtplanung und moderne Kommunikationstechnik. Dabei bringt er Beispiele aus klassischen Film noirs wie The Asphalt Jungle, Double Indemnity, Kiss Me Deadly oder The Naked City ein und betrachtet die Werke von Raymond Chandler, Edward Hopper und Siegfried Kracauer. Das textlastige Werk wird durch (nicht all zu viel) Bildmaterial aufgelockert.


Aus dem Inhalt:

  • Naked Cities
  • Centripetal Space
  • Walking Cures
  • Centrifugal Spaces
  • Simultaneity, the Media Environment, and the End of Film noir