Bewertung

Story

70 %

Spannung

65 %

Atmosphäre

70 %

Gewaltdarstellung

55 %


Filmdaten

Gilda (1948)

Deutscher Titel: -

Alternative Titel & Arbeitstitel: -

Studio: Columbia

Regisseur: Charles Vidor

Darsteller: Rita Hayworth, Glenn Ford, George Macready

Drehbuch: Marion Parsonnet

Musik: Morris Stoloff

Basierend auf: -


Rezension
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Gilda

Inhalt

Auf einer Geschäftsreise lernt Ballin Mundson (Gregor MacReady), der Boss eines illegalen Spielcasinos in Südamerika, die Sängerin Gilda (Rita Hayworth) kennen, heiratet sie und nimmt sie mit in seine tropische Heimat. In dieser Welt des Glücksspiels, der Schmuggler und Killer trifft Gilda auf Mundsons rechte Hand Johnny Farrell (Glenn Ford), mit dem sie früher einmal eine kurze, aber stürmische Affäre hatte. Ausgerechnet Johnny erhält von Mundson den Auftrag auf Gilda aufzupassen. Als der versucht, standhaft zu bleiben, erweckt er Gildas Ehrgeiz, ihn erneut zu verführen.


Kommentar

Leichte Noir-Kost um das PinUp-Girl der Kriegszeit - Rita Hayworth. Berühmt für ihren "angezogenen" Striptease zu Put the Blame on Mame. Um sie herum eine wässrige Frau-zwischen-zwei-Männern-Geschichte (den einen benutzt sie, den anderen liebte sie so sehr, dass sie ihn nur noch hassen kann), etwas Glücksspiel und Naziverstrickungen. Dunkler Höhepunkt sicherlich Farrells Rache an der verführerischen Gilda, die sich am unbefriedigenden Filmende allerdings in Wohlgefallen auflöst. Es muss wohl auch ein paar Noir-Filme mit Happy End geben. Fataler und blond wird die Hayworth zwei Jahre später unter der Regie ihres Ex-Ehemanns Orson Welles in The Lady From Shanghai.