Pulp

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Der Pulp (französisch poulpe=Krake) ist ein selbsternannter Privatdetektiv in bester Zorro-Manier. Mal durch Zufall, mal durch Intuition, wird er in Verbrechensfälle gezogen.


Kommentar

Reizvoll an den Pulp-Geschichten ist, dass sie aus den Federn verschiedener französischer Autoren stammen, die meisten davon heimisch beim französischen noir-Verlag Gallimard. Es finden sich so illustre Namen wie Jean-Bernard Pouy, Patrick Raynal, Pascale Fonteneau oder Sylvie Granotier.

Zumeist vergnüglicher Lesespaß, der nicht selten an Leo Malet und seinen Nestor Burma erinnert. Und das freche Layout der Bücher aus dem Wunderlich Verlag wirkt erfrischend.

Den Auftakt zur Reihe machte Jean-Bernard Pouy (Larchmütz 5632, Engelsfänger), indem er den Pulp auf den scheinbaren Selbstmord eines jungen Liebespaares ansetzt.


Eine ausführliche Betrachtung des Phänomens Pulp von Dr. Sabine Janssen findet sich im Noir-Reader Dark Zone.


Im Wunderlich Verlag erschienen:

Pulp ...

  1. ... und die Petze
  2. ... und die Glatzen der Fraternité
  3. ... in Gips
  4. ... und die Opfer der Berge
  5. ... mag keine Köter
  6. ... und das Blut der anderen
  7. ... Dakar Rap
  8. ... und die alte Linke
  9. ... und die Rache der Schatten
  10. ... und der Mord für Geld
  11. ... und die Liebe am Montag
  12. ... und der Riss im Beton
  13. ... und die Waffen der Frau

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