Rein A. Zondergeld

Rein A. Zondergeld

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Alain Delon

Alain Delon

Seine Filme - sein Leben

Heyne, 1991

216 Seiten

Inhalt

Der eiskalte Engel, Samurai und Borsalino machten Alain Delon zu einem Weltstar. Sein Image des kühlen, maskenhaften Killers wurde durch diese Filme geprägt. Doch das ist nur die eine Seite seiner vielschichtigen Persönlichkeit. Über seine schauspielerischen Leistungen hinaus hat er als Produzent viel für den französischen Film getan. Mit über 100 Filmfotos.


Kommentar

Delon, neben Jean Gabin und Lino Ventura der unangefochtene Star des französischen Gangsterfilms, hat sich selbst zu einem Mythos gemacht. Seine schauspielerischen Erfolge, seine Beziehung zu Romy Schneider, schließlich seine Verwicklung in die Affäre Markovic. Zondergeld verfolgt den Werdegang des Schauspielers, betrachtete seine Erfolge und Misserfolge, aber auch - sofern möglich - Delons Privatleben. Die frühen Jahre, sein Durchbruch, Gastspiel in Hollywood, die Ära Melville bis zu seinem Tun in den 80er Jahren.

Dabei bemüht sich Zondergeld zumeist um Objektivität, übt sogar sanfte Kritik an der Verschmelzung von Delons Image und seiner wirklichen Person, verhaspelt sich aber mehrfach in esoterischen Spielereien (kein überzeugender Einstieg in eine Biographie, erst einmal den Namen des Stars aus astrologischer Sicht zu betrachten).

Dazu gibt es reichlich Bildmaterial, eine Filmographie bis 1990 und eine Genreaufteilung der Delon-Filme.