10 Film noir Songs bis Jahresende: #01 Falling
Jahresausklang Nummer 1: Jaja, nicht klassische Film noir-Phase, aber einen aus Twin Peaks muss ich noch unterbringen: Julee Cruise aus David Lynchs Twin Peaks (1990-91). Fallt gut ins neue Jahr.Weiter
Jahresausklang Nummer 1: Jaja, nicht klassische Film noir-Phase, aber einen aus Twin Peaks muss ich noch unterbringen: Julee Cruise aus David Lynchs Twin Peaks (1990-91). Fallt gut ins neue Jahr.Weiter
Jahresausklang Nummer 7: Kein Klassiker, abgesehen vom Pflichtlied zur Weihnachtszeit: Ein großer Verlust dieses Jahr.Aber David Lynchs Twin Peaks (1990-91) ist für die Ewigkeit.Weiter
Was sind schon Jahre? In der Dunkelheit klingen Bohren & der Club of Gore immer zeitlos. Da macht es nichts, dass ihr letztes Album Piano Nights bereits sechs zurückliegt. Patchouli Blue (2020) nuanciert den Sound der Band aus Mülheim an der Ruhr weiter.Weiter
Lynch reist wieder in den amerikanischen Traum, aber wie von ihm nicht anders zu erwarten, ist der Traum voll unruhiger Schatten und Dramen. Angefüllt mit nächtlichen Straßen, verrauchten Nachtclubs, einsamen Wäldern, durch die die Protagonisten seiner Lieder wandern. Vor allem aber werden sie durch die Tiefen ihres eigenen Seelenlebens getrieben. Kommentar The Big Dream ist Lynchs zweites Album, nach seinem Debüt Crazy Clown Time aus dem Jahr 2011. Malerei, MusikWeiter
Man wähnt sich in Twin Peaks. Oder in einem Film noir. Sunset Mission weist einem den Weg. Hinein in die Dunkelheit. In die Bars und Clubs und schmutzigen Gassen. Zigarettenrauch formt Bilder aus der verdrängten Phantasie, nur um zu zerfasern, ehe man sie richtig deuten kann. Bleibt ein Gefühl von Unruhe. Von Unsicherheit. Weiter driften. Durch die Nacht, die keinen Morgen kennt. Drinks in sich hineinkippen. Denn Alkohol spüren. EingehülltWeiter
Die Formation aus Mühlheim an der Ruhr war ursprünglich auf Metal und Hardcore ausgerichtet, entschied sich aber Anfang der 90er für einen Stilwechsel hin zu einem eigenwilligen Klanggewebe aus Jazz, Doom Metal und Ambient. Vergleiche zur Musik eines David Lynch-Films sind beim ersten Hören schnell zur Hand. Die ruhigen, minimalistischen Klänge breiten sich wie eine einsame Nacht aus und ziehen unweigerlich in ihren Bann. Die Bezeichnung “Horror Jazz” trifft esWeiter